Im Haupthaus von ArhönA befinden sich sieben Unterkünfte mit unterschiedlichen Ausstattungsstandards. Im Untermenü rechts findet ihr die verschiedenen Unterkünfte gelistet.

Das Haupthaus von ArhönA wurde während des 30-jährigen Krieges (also zwischen 1605 und 1645) gebaut. Die Bauherren müssen reiche Leute gewesen sein, denn es ist komplett aus Eiche gebaut.

Spätere Generationen haben das Haus dann noch mal vergrößert, aber sie haben etwas auf Sand gebaut. Im Lauf der Zeit ist der östliche Anbau abgesackt, was man besonders im Lehmzimmer deutlich spürt. Reichtum (wie alles andere) ist vergänglich

Der letzte Bauer hatte, bevor er das Haus verließ, noch zwei Kühe. Seine Verarmung hat vielleicht auch darin ihre Ursache, dass er noch 1962 unsere jetzige Scheune gegen jede wirtschaftliche Notwendigkeit mit der Maßgabe bauen liess: "Sie muss größer sein, als die vom Nachbarn". Diesem bäuerlichen Starrsinn verdanken wir also unsere Seminarräume.

Die Oma einer unserer Reitlehrerinnen, ist im Fachwerkhaus geboren, an der Stelle, an der jetzt die Küchenzeile der Spinnstube ist. In diesem Haus weht der Atem der Geschichte und Geschichten.

Bitte beachtet auch unsere Hinweise zu den Parkmöglichkeiten.